Füh­rungs­zeug­nis

Seit dem 01.05.2010 ist das 5. Gesetz zur Ände­rung des Bun­des­zen­tral­re­gis­ter­ge­set­zes in Kraft getre­ten, wel­ches nun­mehr auch das soge­nann­te erwei­ter­te Füh­rungs­zeug­nis regelt.

Gem. § 32 des BZRG sol­len alle sexu­al­straf­recht­li­chen Ver­ur­tei­lun­gen auch im nied­ri­gen Straf­be­reich künf­tig in ein erwei­ter­tes Füh­rungs­zeug­nis auf­ge­nom­men wer­den.

Zu den Straf­ta­ten zäh­len Ver­ur­tei­lung wegen exhi­bi­tio­nis­ti­scher Hand­lung gem. § 183 StGB oder wegen Besitz und Ver­brei­tung von Kin­der­por­no­gra­fie gem. § 184 b StGB.

Gem. § 30 a BZRG kann das erwei­ter­te Füh­rungs­zeug­nis für alle Tätig­kei­ten ver­langt wer­den, bei denen ein Arbeit­neh­mer Kon­takt zu Kin­dern und Jugend­li­chen hat. Dies ist z.B. der Fall bei Leh­rern und Erzie­hern.

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